15.03.12 –
Müssen nicht nur Insider, die schon lange mahnen, dass die Vernetzung der Lüner-Rechtsradikalenszene zu verschiedenen Organisationen stärker ist, als andere vermuten, wieder mehr und stetig Zivilcourage zeigen? Haben wir nicht zu Recht auch Angst auf unseren Heimcomputern zu recherchieren? Geschockt durch Virussendungen der Szene über ihre Server in Amerika oder sonstwo?, die unsere Computer oft tagelang lahm legen, bis die Anti-Szene die passenden Löschcodes bereitstellt. Kostenlose Download’s von Virusprogrammen schützen nicht. Es ist ratsam sich ein teures professionelles Viruskillersystem anzuschaffen. Sind Menschen – die vermutlich sowieso auf der Liste der „Geächteten“ der brauen Brut stehen – eher vorsichtig und melden sich nicht spontan öffentlich auf Medienberichte. Trotzdem oder gerade deswegen protestieren bei vielen Gelegenheiten doch Antifaschisten und Parteien, die rigoros seit langen Jahren gegen Nazis vorgehen, auch natürlich öffentlich, wenn auch leider oft nicht so vernetzt und spontan wie nötig.
Erika Roß
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]