10.02.11 –
sich vorzubereiten. Die Debatte um das Kraftwerk dauert mittlerweile vier Jahre, die neuen Unterlagen lagen vier Wochen im letzten Jahr im Rathaus aus und die Thematik stand bereits im November auf der Tagesordnung, wurde damals jedoch auf Februar verschoben. Jetzt so zu tun, als würde man über Nacht inhaltlich Neuland betreten ist ein Witz. Es ist schon bedenklich, wie hier der Versuch unternommen wird, sich aus der Verantwortung für unsere Stadt zu stehlen. Die abschließende Positionierung, wir können es nicht beurteilen, wir bleiben aber bei unserer Meinung, ist einem demokratischen Meinungsbildungsprozess unwürdig.
Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Kneisel, Thomas Matthee
IDAHOBIT* (Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie). Die Rechte queerer Menschen geraten weltweit immer stärker unter [...]
Die Bundesregierung hat mit dem heutigen Gesetzentwurf für ein Gebäudemodernisierungsgesetz ein Comeback für fossil betriebene Heizungen [...]
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]